Nico Gomez stimmt Tannenhausen auf den Abend ein
Bevor Max Giesinger die Hauptbühne übernahm, gehörte der Auftakt Nico Gomez. Als Voract bereitete er das Publikum musikalisch auf den Abend vor und setzte mit seiner Stimme und seiner Bühnenpräsenz den ersten Akzent des Open-Air-Konzerts.
So entstand bereits vor dem eigentlichen Hauptact jene besondere Mischung aus Erwartung und Vorfreude, die zu einem großen Konzertabend dazugehört.
Max Giesinger und seine Band übernehmen die Bühne
Pünktlich um 19:00 Uhr war es soweit: Max Giesinger und seine Band betraten die große Bühne in Tannenhausen und eröffneten den Hauptteil des Abends.
Von den ersten Songs an zeigte sich, dass dieser Abend mehr werden sollte als das bloße Aneinanderreihen bekannter Radiohits. Dynamische Passagen, ruhigere Momente und die unmittelbare Ansprache des Publikums wechselten sich immer wieder ab.
Gemeinsam mit seiner Band entwickelte Giesinger einen Live-Sound, der die bekannten Songs größer, unmittelbarer und deutlich näher am Konzertpublikum wirken ließ.
Vom großen Bühnenbild mitten hinein ins Publikum
Nach dem ersten großen Konzertblock änderte sich die Perspektive des Abends. Max Giesinger verließ die Hauptbühne und wechselte auf eine kleine zusätzliche Bühne neben dem FOH.
Aus der großen Open-Air-Produktion entstand für einige Songs plötzlich eine deutlich intimere Atmosphäre. Der Abstand zwischen Künstler und Publikum schrumpfte, Giesinger war seinen Fans auf einmal noch ein Stück näher.
Gerade dieser Wechsel zeigte, wie gut große Konzertmomente und persönliche Nähe an einem Abend nebeneinander funktionieren können.
Die kleinen Begegnungen, die einen Konzertabend besonders machen
Neben den großen Songs und der Show waren es vor allem die persönlichen Begegnungen, die dem Abend zusätzliche Wärme gaben.
Eine Besucherin hatte einen besonderen Gruß aus der Heimat für Max Giesinger mitgebracht. Ein kleiner persönlicher Moment mitten in einem großen Open-Air-Konzert – und genau deshalb einer, der hängen blieb.
Noch schöner wurde es, als ein kleines Mädchen mit Plüschblumen auf Max zukam und diese gegen ein gemeinsames Foto „tauschen“ wollte. Giesinger ließ sich sofort darauf ein und erfüllte ihr den Wunsch ohne großes Zögern.
Solche Augenblicke stehen in keinem Tourplan – und sind oft genau die Momente, die ein Konzert lange in Erinnerung halten.
Sonne, Regen – und eine Stimmung, die blieb
Auch das Wetter schrieb an diesem Abend seine eigene Geschichte. Immer wieder wechselten sonnige Phasen und Regen miteinander ab – ein Sommerabend, der wettertechnisch nahezu alles bereithielt.
Doch vor der Bühne spielte das irgendwann kaum noch eine Rolle. Statt sich vom Regen ausbremsen zu lassen, nahm das Publikum die wechselnden Bedingungen einfach als Teil des Open-Air-Erlebnisses an.
Mal lag das Gelände im sommerlichen Licht, wenig später gehörten Regentropfen genauso zur Kulisse wie Scheinwerfer, Musik und gemeinsame Refrains.
Ein Konzert, das von Dynamik und Nähe lebte
Natürlich warteten viele Besucher auf jene Songs, die längst fest mit Max Giesinger verbunden sind. Doch der Abend funktionierte nicht ausschließlich über bekannte Titel.
Die Band, unterschiedliche Arrangements und Giesingers unmittelbare Art auf der Bühne sorgten dafür, dass sich das Konzert immer wieder weiterentwickelte. Zwischen großen Refrains und ruhigeren Passagen blieb genügend Raum für persönliche Situationen.
Genau diese Mischung aus großer Produktion und kleinen, spontanen Begegnungen gab dem Abend seinen eigenen Charakter.
Bilder eines Abends zwischen Bühne, Publikum und Wetter
Noch mehr Max Giesinger
Die große Fotostrecke mit weiteren Momenten aus Tannenhausen: Bühne, Publikum, Emotionen und Festivalstimmung.
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